Durch klicken auf die Grafik sehen Sie die Äpfel der Jahre 2001 bis 2017



So kommen Sie mit dem HVV zu den
Norddeutschen Apfeltagen, die 2018 auf
Gut Wulksfelde zu Gast sind:

Mit dem HVV zu uns


...und so finden Sie Gut Wulksfelde!


„Himmel und Erde – Apfel trifft Kartoffel“ - unter diesem Motto sind die Norddeutschen Apfeltage beim diesjährigen Wulksfelder Kartoffelmarkt zu Gast. Bei dem gemeinsamen zweitägigen Apfel- und Kartoffelfest dreht sich alles rund um Äpfel und Erdäpfel. Neben dem bunten Markt mit zahlreichen Ausstellern von Kunsthandwerk und Bio-Produkten, den vielen Kinderattraktionen und dem Kartoffelbuddeln auf den Feldern des Gutes, kann man sich auch auf Norddeutschlands größte Apfel- und Birnenausstellung und eine bunte Kartoffelausstellung freuen. Hier gibt es auch den Apfel des Jahres und die Kartoffel des Jahres zu sehen: den „Roten Brasilienapfel“ und die „Rote Emmalie“. Für Gaumenfreuden werden feine Apfel- und Kartoffelspezialitäten sorgen.

Verschiedene Hofführungen und Vorträge rund um Kartoffeln und Äpfel stehen auch auf dem Programm und wer möchte, kann unbekannte Apfel- und Birnensorten aus dem eigenen Garten mitbringen und von Pomologen (Obstkundlern) bestimmen lassen. Wer sich näher über den Biolandbau informieren möchte, den laden wir auf unsere Themeninsel „Schaufenster ökologischer Landbau“ ein - gefördert von Hamburgs Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation. Hier stehen interessierten Besuchern und Erzeugern kompetente Bio-Landwirte und Fachberater zu vielen Fragen der Wertschöpfungskette des ökologischen Landbaus Rede und Antwort und geben einen Einblick in die vielfältigen Erzeugungs- und Vermarktungsmöglichkeiten von Bio-Produkten in Hamburg und Umland.

 


 

Alte Sorten - neu entdeckt!

 

Grußwort von Loki Schmidt †

"Ich habe mich gefragt, warum wir eigentlich die Norddeutschen Apfeltage feiern, wenn wir in unseren Gärten doch auch Kirschbäume, Birnen- und Pflaumenbäume finden? Ist es vielleicht gerade der Apfel, der uns als erstes in den Sinn kommt, weil wir ihn schon aus unseren Kindheitserinnerungen kennen?
Unter dem Apfelbaum liegen und zwischen den Zweigen hindurch die Wolken beobachten, in den Apfel beißen, mal sauer, mal süß, mal leuchtend grün, dann wieder feuerrot. Apfelmus auf Pfannkuchen und Apfelkuchen mit Sahne im Sommer, danach wieder die heißen Bratäpfel im Winter. Er ist einfach überall der Apfel, alle Generationen kennen ihn. Während heute auch Mangos und Kiwis den Markt erobert haben, bleibt der Apfel doch immer der bekannteste unter den Früchten, der Allgegenwärtige sogar. Von dem ersten Apfel in der Brottasche für den Weg zum Kindergarten bis zum eigenen gepflanzten Apfelbaum im Garten ist er immer dabei und selbstverständlich geworden. Gerade aber was Selbstverständlich erscheint, darf nicht aus dem Blickwinkel geraten und deshalb meine ich, muss unser Apfel mit seinem alltäglichen Dasein in den Mittelpunkt gerückt und in seiner Vielfalt unterstützt werden, damit noch viele Generationen die unterschiedlichsten Sorten probieren können und immer einen Platz unter dem Apfelbaum finden können."